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Kristina Kuppelwieser: Partnerin von Dominik Paris, Beruf

Kristina Kuppelwieser ist die Lebensgefährtin des Südtiroler Skirennläufers Dominik Paris und stammt wie er aus dem Ultental. Das Paar hat zwei Kinder, die Söhne Niko (geboren am 4. Juli 2018) und Lio (geboren 2020). Zu Beruf und Alter der Südtirolerin gibt es keine öffentlichen Angaben, eine Heirat ist nicht bekannt.

Im Februar 2026 veröffentlichte Kuppelwieser auf Instagram ein Foto ihrer Söhne, wenige Stunden bevor Paris bei den Olympischen Spielen erstmals an den Start ging. Er holte in Bormio Bronze in der Abfahrt.



Eckdaten zur Lebensgefährtin von Dominik Paris

AngabeInhalt
NameKristina Kuppelwieser
WohnortSanta Valburga (St. Walburg), Gemeinde Ulten, Südtirol, so genannt im Interview von 2019
LebensgefährteDominik Paris, Skirennläufer, geboren am 14. April 1989 in Meran
KinderZwei Söhne, Niko (2018) und Lio (2020)
GesellschaftDomme KG in Ulten, laut D&B 2018 gegründet
Bekanntes InterviewGazzetta dello Sport, Februar 2019

Das Interview mit der Gazzetta dello Sport

Die Gazzetta dello Sport veröffentlichte am 7. Februar 2019 ein Interview mit Kuppelwieser, kurz nach Paris‘ Titel im Super-G bei der Weltmeisterschaft. Sie nennt ihn darin bei seinem Spitznamen „Domme“. Beide seien im selben Dorf aufgewachsen, zur selben Schule gegangen und im selben Skiclub gefahren, erzählt sie.

Das Super-G-Rennen verfolgte sie zu Hause mit ihrem Bruder vor dem Fernseher. Ihr Eindruck war, dass Paris im Wissen an den Start gegangen sei, etwas Großes schaffen zu können. Im Alltag stehe er früh auf, plane nie zu weit voraus und führe seine Vorhaben ohne Stress zu Ende.

Zu Hause in Santa Valburga

Als Wohnort des Paares nannte Kuppelwieser 2019 Santa Valburga. In dem Haus richteten die beiden einen Raum für die Proben von Rise of Voltage ein, der Metal-Band, in der Paris seit der Gründung 2017 singt. Sein Bruder Lukas spielt Gitarre, so steht es bei Wikipedia. Über den Alltag im Haus sagte Kuppelwieser der Gazzetta:

„Er ist derjenige, der kocht, wenn er zu Hause ist.“

Kristina Kuppelwieser, Gazzetta dello Sport, 2019 (übersetzt aus dem Italienischen)

Die Söhne Niko und Lio

DatumEreignisQuelle
4. Juli 2018Niko kommt zur WeltGazzetta, OA Sport
21. Januar 2020Paris reißt sich im Training bei Kitzbühel das Kreuzband, die Saison ist beendetANSA
12. April 2020Meldung aus dem Ultental, Paris und seine Freundin Kristina würden in wenigen Wochen zum zweiten Mal ElternSüdtirol Online, sportnews.bz
2020Lio kommt zur WeltSkiweltcup.tv, L’Adige

Paris befand sich bei Lios Geburt in der Reha. Er teilte Team und Verband FISI mit, es sei sein zweitschönster Sieg nach der Geburt von Niko, und ergänzte „Allen geht es gut“.

Beruf und Familienstand

Im Firmenverzeichnis D&B wird in Ulten die Domme KG der Kuppelwieser Kristina & C. geführt, laut Eintrag 2018 gegründet. „Domme“ ist der Spitzname von Paris. Kuppelwieser steht dort als unbeschränkt haftende Gesellschafterin, Paris als Kommanditist. Was die Gesellschaft tatsächlich betreibt, ist öffentlich nicht ersichtlich.

Eine Berufsbezeichnung hat Kuppelwieser öffentlich nicht genannt, Geburtsdatum und Ausbildung sind nicht veröffentlicht. Berichte nennen sie Freundin, Partnerin oder Lebensgefährtin von Paris, als Ehefrau wird sie nicht geführt.

Olympia 2026 und das Foto der Söhne

Am 7. Februar 2026 gewann der Schweizer Franjo von Allmen die Olympia-Abfahrt von Bormio in 1:51,61 Minuten vor dem Italiener Giovanni Franzoni. Paris folgte mit 0,50 Sekunden Rückstand auf Rang drei, wie ZDF heute berichtete. Mit 36 Jahren holte er die erste Olympiamedaille seiner Karriere. Silber und Bronze waren die ersten beiden Medaillen des italienischen Teams bei diesen Spielen, wie das Olympische Komitee CONI festhielt.

Das Foto auf Kuppelwiesers Instagram-Profil erschien nach dem Bericht von Il Sussidiario wenige Stunden vor Paris‘ erstem Start bei den Spielen. Die Widmung darunter ist im Namen der Kinder verfasst und sagt sinngemäß, sie würden immer da sein, was auch geschehe. Auf dem Bild stehen die Söhne mit dem Rücken zur Kamera, hinter ihnen ist die Piste zu sehen.

David Frueh
David Fruehhttps://nachblick.de/
Ich bin seit mehr als zwölf Jahren Journalist. Angefangen habe ich bei lokalen Verlagen in Steinbach, wo ich gelernt habe, was sorgfältige Quellenarbeit im Alltag wirklich bedeutet. In dieser Zeit habe ich in nahezu jedem Ressort gearbeitet: Tagespolitik, Gesellschaft, Wirtschaft, Sport, Kultur, Technik, Boulevardberichterstattung über Prominente, ihre Beziehungen, ihr Leben und die Geschichten, die selten vollständig erzählt werden, aktuelle Debatten, Unterhaltung und alles, was die Menschen im deutschsprachigen Raum täglich beschäftigt. Im Mai 2026 habe ich Nach Blick gegründet, mein eigenes Nachrichtenportal, das mit einem festen Team aus Redakteuren und Rechercheteuren arbeitet. Derselbe Grundsatz gilt seit dem ersten Tag: erst recherchieren, dann veröffentlichen.

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